Nach 30 Stunden Tour ueber Istanbul und Johannesburg sind wir dann heute mttag in Kapstadt gelandet,. kurz aufs Zimmer, duschen, nackt rumlaufen „frischen machen“ waren wir dann ein wenig spazieren (hand in hand) bier trinken und jetzt geben wir unser stelldichein ander theka und ann wackelt der ballon. schoen wieder hier zu sein, guenni findets auch schon…….

sein spruch: wir geben alles, auch wenn es nicht viel is, hehe, aber da aendert sich morgen auch noch was dran…………..

und morgen gibts auch bilder………..

Wir haben nun endlich den 18.3 und steigen heute um 17.30 auf gen Istanbul um von dort aus über Johannesburg nach Kapstadt zu fliegen, meiner bisherigen Lieblingsstadt ever.

Ich freue mich so meinen 40.Geburtstag zu feiern und dort meine Eltern und Familie zu treffen, sowie darauf wieder viele andere nette Menschen kennenzulernen und viel zu erleben und der Natur zu fröhnen, wie auch dem Partyleben in dieser unwahrscheinlich schönen Stadt……..

Am Mittwoch gibt es dann hier den ersten Bericht…….

auf eine neue Reise nach Südafrika. Ich habe mich dieses Mal sogar bereiterklärt mit einer anderen Airline als LTU zu fliegen, was 6 Stunden mehr Flug bedeutet, ich hoffe das werde ich nicht bereuen…..

Jedenfalls freue ich mich zum einen, dass ich meinen 40. am Kap verbringen werden, zum anderen dass die Abstände in denen ich nach Südafrika fahre immer kleienr werden und wenn es am Ende jedes jahr ist, gut, damit könnte ich leben :DD

Hier noch ein paar Bildchen vom letzten Mal, so als Einstimmung…..

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So sehen dann die Typen aus die bergab unheimlich Gas geben und dann wegen mehr Gewicht als der rest auch unheimlich schnell sind un dbergauf dann abschmieren……..

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Der Strand in Nature’s Valley

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Sunset Camps Bay

……………..und dann geht es Ende Februar wieder rund, vielleicht besuche ich vorher noch ein paar tage meinen Cousin in paris, auch das wäre sicher lustig.
Ansonsten kriege ich nur wenig Neues derzeit vom Kap mit. Meine Eltern waren auf Tour und achja, die Stadien zur WM sind wohl allen Unkenrufen zum Trotz im Soll………

Hier ein kleines Gedicht welches ich die Tage geschrieben habe:

Kap der Guten Hoffnung

Im Gasthaus der Meere
hab ich mein Herz verlor’n,
mir kam es vor als wäre
ich dort erneut gebor’n.

Am wilden Kap der Stürme,
wie Diaz es genannt,
an schlimmen, dunklen Tagen,
so manches Schiff dort sank.

Aus Stürmen wurde Hoffnung
und Indien das Ziel,
doch mancher guter Seemann
der Schönheit dort verfiel.

Zuerst die Portugiesen,
die Holländer danach
und schliesslich noch die Briten,
Gott segne Afrika.

Und heute macht sein Name,
der ganzen Nation Mut.
Vergeben lehrt Mandela,
was längst nicht jeder tut.

Aus Boa Esperanca
da wurde Goeie Hoop.
Und heute heisst’s global
The Cape Of Good Hope.

Und ein Bild vom Sonnenuntergang am Signal Hill

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…….und zwar fliege ich aller Voraussicht nach Ende März ans Kap um dort meinen 40.Geburtstag zu feiern. Herrlich der gedanke und irgendwie kann ich seit ein paar Tagen recht befreit aufspielen, ich kann sogar wieder Geschichtchen schreiben, weiss auch nicht warum.

Aus Südafrika gibt es diese Woche zu verlauten, dass Miriam Makeba mit 76 Jahren verstorben ist und mit ihr geht nicht nur eine große Sängerin, sondern auch eine große Aktivistin für den Frieden in der Kap-Region…..

Wer nicht weiss wer das ist, hier ihr wohl größter Hit:

ansonsten gehts gut und ich knall hier mal ein paar neue Bildchen rein:

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Das Monster vom Amazonas

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Perlhühner auf einer richtig grünen Wiese

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……..und deshalb finde ich mal wieder ein paar Worte um hier etwas zu schreiben und was mich bewegt in Sachen Südafrika.

Ich habe im Netz eine sehr interessante Betrachtungsweise der Dinge am Kap gefunden

http://jensvonwichtingen.wordpress.com/2008/08/07/gedanken-zu-einem-artikel-im-spiegel/

Ich finde der mann hat mehr als Recht und vor allem hat er auch ein bißchen mehr Plan von der Sache wie ein jeder der die Dinge von hier aus betrachtet.

In 3 Wochen ist es dann auch wieder soweit, dass es meine Eltern wieder nach Prince Albert zieht und ich freue mich schon vielleicht Ende März, wenn ich meinen 40. gefeiert habe wieder dort zu sein.

Ein paar Film-Empfehlungen möchte ich noch aussprechen und zwar geht es um die Filme
„Catch a Fire“ und „Goodbye Bafana“ den ich glaube ich schon zuvor hier erwähnte.

goodbye bafana

Und ein altes Retro-Bild von mir hab ich gerade mal hochgeladen. Das war 1999 auf der Farm wo mein Cousin sich am Wochenende damals gerne mal vom Leben in Kapstadt erholte………..:D

gipsy

So wie es aussieht werden für den World Cup auch alle Stadien fertig und ich hoffe von ganzem Herzen, dass das Land Südafrika diese Chance für sich und den ganzen Kontinent nutzt, denn die ganze Sache kann großes nach sich ziehen……….

Und um zu zeigen, dass es auch im sonst so trockenen Prince Albert auch so richtig aus allen Rohren schütten kann heir auch mal wieder ein kleiens Filmchen vom Februar diesen Jahres

Befiel mich immer wieder ein wenig Wehmut wenn ich an Südafrika dachte, so ist es in diesen Tagen eher Unverständnis was mich plagt, bezogen auf die von der Regierung geführte Politik im Fall Simbabwe.
Ein Verbrecher wie Mugabe gilt bie Leuten wie Mbeki und Co. immer noch als Freiheitskämpfer und wer so denkt kann meiner Meinung nach nicht an der Spitze eines Landes stehen.
Sympathie für Mugabe haben heisst Sympathie für den gedanken eines schwarzen Rassismus zu haben und genau das ist der Grund warum immer mehr weisse Südafrikaner ihr Glück im Ausland versuchen.
Und es sind keine einfachen Leute die dort auswandern, sondern hochqualifizierte Ärzte, Ingenieure usw.
Möge es schnell eine Lösung in Simbabwe geben, denn unter der Krise die dieser Drecksack von Mugabe dem Land eingebrockt hat leider derzeit auch die Wirtschaft am Kap……..

Nichts desto Trotz habe ich gestern etwas in alten Erinnerungen geschwelgt und ein paar Bilder hochgeladen udn mir auch Filme von menem ersten Aufenhalt in Kapstadt 1999 angesehen. Damals stimmt noch der Gedanke der Regenbogennation, aber das Blatt hat sich leider gewendet.

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Am Cape Point vcor einem Denkmal meinesgleichen

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Im Touristenstyle an der Haltestelle der Cable Car

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Kiffen auf dem Lions Head beim Sundowner

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Holger und ich mit Grünzeug auf dem Kopf in Camps Bay

………denn in den letzten Wochen ist Südfafrika gar nicht gut weggekommen in der Weltpresse und es gibt auch diverse Schwierigkeiten, die aber auch alle ihren Grund haben.
Die sogenannte Xenophobic Violence ist schon ein hartes Brot an dem auch die Western Cape Region zu knacken hat, aber es wird schon, wie alles in Südafrika irgendwann eben wird.

Nur zur Info für jene die gar nun Angst haben nach Südafrika zu reisen, als Tourist bekommt man meiner Meinung nach nur äussert wenig von den Schwingungen am Kap ab, es seid denn man geht in die Townships und ich denke das Land bietet auch interessantere Ecken……

Hier nun nochmal ein Schwung Bilder vom letzten Trip im Februar. In der Nähe von Knysna sind wir einen angelegten Weg durch den Urwald gelaufen, was sehr eindrucksvoll war.

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Was ich bisher noch nicht gemacht hatte, mit dem Boot zum Sonnenuntergang raus aufs Meer und schauen wir Kapstadt von der Abendsonne angestrahlt hat. Das ist wieder ein Ding was ich jedem wärmstens empfehlen kann, prima….

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…..und es gab tatsächlich soviel Sekt wie man trinken wollte. Ich hatte jedenfalls gut einen in der Trommel am Ende des Törns

…..der Berg der meine Gefühle mitbestimmt…….soviele schöne Tage hatte ich in Kapstadt all die Male……

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……da ist mir dann leider meine alte Quicksilver-Cap fliegengegangen, ärgerlich, aber ich hab mir ne andere schöne in Kapstadt gekauft 😉

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……..und das ist das Ende des Boot-Trips

Ansonsten gehts gut, meine Eltern sind gestern wieder gelandet und haben mir Biltong, Nado-Sauscen und Rotwein vom Western Cape mitgebracht. LEKKER!!

Neben dem Agroßen Wirtschaftswachstum, welches durch den WM-Hype nun noch einen weiteren Kick bekommen hat gibt es vbiele gute Nachrichten vom Kap der guten Hoffnung.
Die Medien sind Südafrika gegenüber stets skeptisch. Wer noch nicht dortgewesen ist gruselt sich vor der stets angeprangerten Kriminalität und schüttelt den Kopf über Stromkrise und Aids-Rate, doch gibt es auch genug positives und man soll nach wie vor nicht alles glauebn was in den Medien steht. Am besten ist es immer noch sich selbst ein Bild zu machen. Natürlich kann man auch am Rechenr stets up to date sein und mit gefährlichem Halbwissen wie Wikipedia jonglieren, aber wer will das schon.

Anbei ein schönes Panoramabild welches ich im Netz gefunden habe und ein paar noch nicht veröffentlichte Urlaubsbilder…..

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Bei meinen lieben Eltern auf der Terrasse abends in Prince Albert mit viel, viel Rotwein

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Damian, ich und Holger beim Sundowner in Camps Bay am 1.Tag

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Der Abendhimmel in Mosselbay………

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……..lässt sich nach so einer Mahlzeit natürlich besonders gut geniessen.

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